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Roman Schell

1.Vorsitzender

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Topartikel Ortsverein Kohnen gratuliert zum Jubiläum

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Natascha Kohnen ist von der 110-jährigen Geschichte der Flossenbürger SPD beeindruckt. Am Freitag haben sich zum runden Geburtstag 80 Gäste im Saal des Museumscafés eingefunden. Bild: nm

Es ist schon fast finster, doch Natascha Kohnen steigt dennoch hinunter ins "Tal des Todes". Vor dem Festabend zum 110-jährigen Gründungsjubiläum der SPD erinnerte sie in der KZ-Gedenkstätte an die Opfer des Terrors.

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Nachdenkliche Stimmung beim Treffen am "Stein des Anstoßes": Natascha Kohnen (Dritte von rechts) sieht sich in der Gedenkstätte um. Bild: nm
 

Flossenbürg. (nm) Tief bewegt ließ sich am Freitag die Vorsitzende der Landes-SPD vom örtlichen Vorsitzenden Roman Schell und von Andrea Egner über das Geschehen von 1938 bis 1945 und die folgende Entwicklung der Gedenkstätte informieren. Kohnens Reaktion: "Was damals geschah, sprengt jede Vorstellungskraft. Es ist gut und wichtig, dass sich Albert Schwägerl vehement für einen solchen ,Stein des Anstoßes' engagierte." Das Mahnmal aus einem mächtigen Granitblock gilt der Erinnerung an alle Opfer und ist speziell den Toten in den Reihen der SPD gewidmet.


Im Saal des Museumscafés setzte sich Kohnen in ihrer Festansprache mit dem "neuen Faschismus" auseinander. Für Argumente seien leider einige Kräfte nicht zugänglich: "Hier werden vielmehr bewusst Ängste in der Gesellschaft geschürt. Der Bogen spannt sich von der Erziehung, über die Gesundheitsvorsorge, die Pflege oder das Wohnen bis hin zur Mobilität. Wir brauchen einen starken Staat, der sich intensiv um die Themen kümmert. Das alles den Kräften des Marktes zu überlassen, wird den Menschen nicht helfen."


Nicht beirren lassen


Die Rednerin erinnerte in dem Zusammenhang an den zuvor präsentierten geschichtlichen Rückblick von Andrea Egner auf die vergangenen 110 Jahre: "Schon in den Anfängen war es nicht leicht, sich zur Sozialdemokratie zu bekennen. Die damaligen SPD-Mitglieder, in Flossenbürg und in vielen weiteren Orten, ließen sich aber nicht beirren im Kampf um soziale Gerechtigkeit, um Menschlichkeit und Gerechtigkeit." Das müsse in der Gegenwart verstärkt ins Bewusstsein rücken. So lasse sich den Menschen die Angst nehmen: "Und radikalen Kräfte wird der Nährboden entzogen."


Ein Kompliment galt der Tatsache, dass Kommunalpolitik auch ein Miteinander der verschiedenen demokratischen Kräfte bedeutet: "Heute sind als Gäste auch die anderen Parteien im Gemeinderat vertreten. Das zeugt von gegenseitigem Respekt und dem Willen, zusammen das Beste für den Ort zu erreichen."


Ortsvereinsvorsitzender Schell würdigte den in der Grenzgemeinde stets bewiesenen Dienst am Mitmenschen: "Die Flossenbürger SPD hat darauf nie vergessen. In guten und in schlechten Zeiten hatte das stets oberste Priorität." Ein weiterer Aspekt erstrecke sich über den gesamten Zeitraum des Bestehens: "Unsere Mitglieder bekennen sich offen, und das in Höhen und Tiefen während der langen Zeit, zur Sozialdemokratie", sagte er.


Mut der Gründerväter


Mehr davon wusste Egner zu erzählen. Sie verstand es ausgezeichnet, die wichtigsten und bemerkenswertesten Stationen der 110 Jahre vorzustellen. Die Gemeinderätin schilderte kurzweilig und spannend die Probleme und den Mut der Gründerväter, die ausgezeichneten Wahlergebnisse der "roten Hochburg", die Anfeindungen der Nazis oder auch die unvergessene Arbeit zahlreicher Persönlichkeiten in den Reihen der Flossenbürger SPD.


Glückwünsche und Grüße zum "runden Geburtstag" übermittelten Bürgermeister Thomas Meiler mit den Mitgliedern des Gemeinderats, Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch, Franz Schindler für den SPD-Bezirk, Markus Ludwig für den Kreisverband und Robert Lindner für die stattliche Delegation aus Floß. Im Weiteren gratulierten stellvertretende Landrätin Margit Kirzinger, Gisela Birner und der Flosser Bürgermeister Günter Stich. Musikalische Glanzpunkte setzten an dem Abend Willibald Wirth und Martina Brenner mit Violine und E-Piano. Um den festlichen Rahmen und das leibliche Wohl kümmerte sich ebenso bravourös das Team des "Museumscafés".

Peter Gruber wird am Jubiläumsabend zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Zum Ehrenmitglied wurde Gruber Ernst 

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Veröffentlicht am 14.10.2019

 

Kommunalpolitik Bürgermeisterkandidat der SPD Grafenwöhr

Grafenwöhrer Bürgermeisterkandidat nominiert.

Mit einem einstimmigen Ergebnis nominierte der SPD Ortsverein Grafenwöhr Michael Tiefel zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020.

Mit dem 44-jährigen Polizeibeamten bringt die SPD frischen Wind in die Reihen der Genossen. „Veränderung wird nur durch positives Handeln hervorgerufen“, so stellt sich Michael Tiefel vor. „Denken und Reden verändert nichts, es müssen Taten folgen.“ Ein großes Anliegen ist es dem dreifachen Vater Perspektiven für die Jugend zu schaffen. „Mit diesem engagierten und hoch motivierten Kandidaten können wir in einen erfolgreichen Wahlkampf starten“ freute sich Ortvorsitzender Thomas Weiß.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Neustadt WN am 14.10.2019

 

Ortsverein 110 Jahre SPD-OV Flossenbürg

Der SPD-Ortsverein Flossenbürg feierte am Wochenende sein 110-jähriges Bestehen.

Die Zusammenkunft der Flossenbürger SPD-Führung, ihrer Gäste und Ehrengäste begann im Tal des Todes der KZ-Gedenkstätte. Hier informierten die Flossenbürger vor allem Natascha Kohnen über die Geschichte dieses Ortes und die Errichtung des "Stein des Anstoßes" durch die SPD.

Danach ging es in den Saal des Museumscafes, um von der Trauerstimmung in Feierlaune zu kommen. Rund 80 Gäste feierten mit den Flossenbürgern, darunter die Vorsitzende der Bayern-SPD Natascha Kohnen, MdB uns SPD-Generalsekretär Uli Grötsch, für den SPD-Bezirk Franz Schindler, SPD-Kreisvorsitzender Markus Ludwig und aus Floß Robert Lindner mit einer Delegation. Außerdem gratulierten der Flossenbürger Bürgermeister Thomas Meiler mit Gemeinderat, der Flosser Bürgermeister Günter Stich, die ehemelige Bezirksgeschäftsführerin Gisela Birner und die stellvertretende Landrätin Margit Kirzinger.

-> Bericht der Tageszeitung

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Neustadt WN am 14.10.2019

 

Kommunalpolitik Nicole Bäumler will Bürgermeisterin werden

Nun steht auch die Schirmitzer SPD-Bürgermeiserkandidatin fest: Nicole Bäumler.

Warum die OV-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes dieses Ziel unbedingt erreichen will erfahren Sie hier.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Neustadt WN am 10.10.2019

 

Kommunalpolitik SPD-Bürgermeisterkandidat für Floß steht fest

Auch die Floßer SPD hat nun einen Bürgermeisterkandidaten für die kommende Kommunalwahl: Robert Lindner.

Mehr Informationen über Robert Lindner, seine Qualifikationen und die Nominierungsversammlung können sie folgendem Bericht aus der Tageszeitung entnehmen:

https://www.onetz.de/oberpfalz/floss/spd-floss-nominiert-robert-lindner-einstimmig-buergermeisterkandidat-id2844410.html

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Neustadt WN am 16.09.2019

 

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